Vereinsgeschichte - 1991 bis 1998

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Vereinsgeschichte
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Das 60jährige Jubiläum wurde im Rahmen einer Sportwoche gefeiert. Es fand das beliebte Kleinfeldturnier der Lichtentaler Vereine, die AH-Stadtmeisterschaft, ein Festbankett und verschiedene Fußballspiele statt. Der Festplatz wurde mit viel Arbeit und Einsatz weiter verbessert und ausgebaut. Gerhard Stähle, nur noch Trainer, belegte mit der 1. Mannschaft zum Ende der Spielrunde einen sehr guten 4. Platz in der Landesliga. Der dritte Gewinn der Hallenstadtmeisterschaft kann als großer Erfolg gewertet werden. 1991/92

Aus sportlicher Sicht war diese Runde durchwachsen. Der 11. Tabellen- platz war die Ausbeute der 1. Mannschaft. Für den Trainer war es zum Abschied nach drei Jahren keine besonders große Leistung, die die Mannschaft in manchen Spielen geboten hat.

Ein besonderes Ereignis fand im April 1992 im Haimbachtal statt. Der Weltmeister Guido Buchwald leitete zusammen mit dem ehemaligen Österreichischen Internationalen Buffy Ettmeyer und den Spielern der 1. Mannschaft ein Training mit Jugendspielern aus ganz Baden-Baden. Unter der Federführung des neuen dritten Vorstandes Peter Ludwig ging man neue Wege in der Werbung. Assistiert von Thomas Mahler und der Sportwerbung Lichtental von Rosi Breig wurden neue Sponsoren für die Bandenwerbung und andere Felder gewonnen. Ein gutes Jahr.

1992/93
Nach drei Jahren Pause wurde Harald Heck wieder zum Trainer bestellt. Durch seine ihm eigene Art die Mannschaft zu motivieren erreichte er gleich auf Anhieb einen hervorragenden 4. Tabellenplatz. Mit dem neuen Trainer kam auch ein neuer Torwart ins Haimbachtal, denn der durch seine besondere Spielweise beliebte und fordernde Torwart Norbert Rahner verließ nach 7 Jahren den FC L. Auch gab es in dieser Spielrunde wieder die kampfbetonten Derbys mit dem SC Baden-Baden vor großer Kulisse. Der FC L erreichte einen Sieg und ein Unentschieden. Mit einem Wehmutstropfen für die Aktiven des Vereins war der Verzicht von Wolfgang Huck, der nach 11 Jahren seine aufopfernde Tätigkeit als Spielausschuß- Vorsitzender beendete. Eine große Resonanz und guten Zuspruch erreichte der Verein mit der plakatierten Kampagne "keine Macht den Drogen", auch das gehört zu einem lebendigen Sportverein. Das BT überreichte der Vereinsführung einen Ehrenpreis für diesen Einsatz.

1993/94
Dieses Spieljahr war das erfolgreichste in der 64jährigen Vereinsgeschichte. (vergleichbar mit dem Spieljahr 1956/57). Aber dieses mal berechtigte der erreichte 2. Tabellenplatz zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga. Doch der Traum von der Verbandsliga platzte nach einem 1:1 zu Hause gegen Böhringen und einer Niederlage in Kirchzarten mit 1:4. Als neuer Spielausschuß stellte sich Wolfgang Falk zur Verfügung und leistete mit dem Trainer ganze Arbeit. Nach insgesamt 7 erfolgreichen Jahren ging die Ära Harald Heck auf höchstem Niveau zu Ende.

1994/95
Die neue Saison brachte einen großen Umbruch für den Verein. 8 Spieler verließen den Club, 13 Neuzugänge wurden beim FC L verzeichnet. Dazu kam noch der neue Trainer Edu Früh. Peter Stahlberger, der nur bei einem Spiel die Mannschaft betreute, wurde wieder entlassen. Trotz aller Querelen spielte man auch Fußball und erreichte zum Runden- schluß einen 10. Tabellenplatz. Trotzdem konnte man auch dieses Jahr eine Meisterschaft feiern, denn die 3. Mannschaft wiederholte ihren Erfolg vom vergangenen Jahr!!

Außerhalb des Sportplatzes konnte, dank eifriger Helfer, die Stützmauer am Festplatz mit Mutterboden aufgefüllt und mit Pflanzen kultiviert werden. Die Parkplätze entlang der Haimbachstraße wurden neu angelegt.

1995/96
Martin Fütterer, als neuer 1. Vorsitzende gewählt, sprach in seiner Antritts- rede von einem "schweren Erbe", das er vom scheidenden Walter Bauer übernehmen würde. Die erste Hürde musste er schon bald mit der Neubesetzung des Traineramtes überwinden. Edu Früh wollte sein Wort nicht halten und sagte kurzfristig ab. Aber es fand sich ein würdiger Nachfolger mit Thomas Deuchler und Thomas Karcher. Auch kam in dieser Runde Andreas Lechner, unser ehemaliger Jugendnationalspieler, vom FC Rastatt zum FC L zurück.

Der Deutsche Fußballbund führte eine neue Regelung ein. Für einen Sieg erhält die Mannschaft ab dieser Spielrunde 3 Punkte. Heinz Ziegler übernimmt das Amt des Spielausschussvorsitzenden. Für die 1. Mannschaft war diese Runde sehr durchwachsen. Am Ende belegte die Elf den 13. Tabellenplatz. Aber im Winter konnte sie sich den Titel eines Hallenstadtmeisters sichern. Die 3. Mannschaft schaffte einen Hattrick und wurde zum dritten Mal Meister in ihrer Klasse.

1996/97
Diese Runde war geprägt von vielen unterschiedlichen Leistungen der Mannschaften. Es war eine richtige Berg- und Talfahrt, auch ausgelöst durch die drei Punktelösung. Zum Ende reichte es noch zu einem versöhnlichen 8. Tabellenplatz. Zufrieden stellend deshalb, da das Verletzungspech der Mannschaft treu blieb. Es schnürten sogar nochmals zwei "alte Hasen" die Sportschuhe Claudio Colle und Markus Faller stellten sich in den Dienst der Mannschaft. Thomas Deuchler legte sein Traineramt nach 2 Jahren wieder ab.

1997/98
In der Vorstandsetage stellte sich der Ehrenvorsitzende Walter Bauer für 10 Monate zur Verfügung um den FC L zu führen. Hanjo Witte, der schon in den Jahren 1981-1984 erfolgreicher Spielertrainer im Haimbachtal war, wurde neuer Trainer. Mit großem Elan ging er an seine schwere Aufgabe, denn es hatten sich einige Leistungsträger abgemeldet. Gleichwertige Spielen waren nicht zu finden. Nach dem 7. Spieltag ohne Punktgewinn gab Witte seinen überraschenden Rücktritt bekannt. Frank Schnepf und Werner Schlindwein sprangen bis zur Winterpause in die Presche. Für die Rückrunde konnte die Vereinsführung Norbert Rahner, ein alter Bekannter im Verein, für den freien Trainerposten gewonnen werden. Er versuchte mit allen Mitteln den drohenden Abstieg zu entgehen, aber nach 10 Jahren in der Landesliga rutschte der FC L in die Bezirksklasse ab. Der beliebte und wertvolle Spieler Klaus Greif beendete seine Laufbahn.



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