Vereinsgeschichte - 1998 bis 2005

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1998/99
In der Generalversammlung wurde Hanjo Fischer als neuer 1. Vorsitzender gewählt. Dieter Kamelski übernahm von Heinz Ziegler den Vorsitz als Spielausschuß. Sportliche Höhepunkte konnten in diesem Spieljahr nicht verzeichnet werden. Am Ende stand zwar ein 4. Tabellenplatz auf dem Papier, aber es waren 20 Punkte Abstand zum Tabellenersten (VfB Bühl). Man weiß jedoch, wie schwer das erste Jahr nach einem Abstieg ist. Seine Sportkarriere beendete Herbie Maier, der ebenfalls 11 Jahre, wie Klaus Greif beim FC L die sportliche Heimat hatte, seine Laufbahn.

1999/2000
Das neue Jahr begann gleich wieder mit einem Paukenschlag. Nach der Niederlage im ersten Punktespiel kam es zum Zerwürfnis zwischen Spieler und Trainer Norbert Rahner, was dieser zum Anlass nahm, sein Amt niederzulegen. Wieder sprang Werner Schlindwein zur Betreuung der Mannschaft ein, bis Rudi Röder als neuer Chef verpflichtet wurde. Er beendete die Runde mit seinen Spielern auf einem guten 6. Platz. Etwas Positives gab es doch zu berichten, denn zur aller Freude, fand die unendliche Geschichte des neuen Kassenhäuschens ein gutes Ende. Zum Spiel gegen Haueneberstein ist es seiner Bestimmung übergeben worden.

2000/01
Die Erwartungen, die in diese Spielrunde gesteckt wurden, konnten nicht erfüllt werden. Der 10. Tabellenplatz täuscht über die wirkliche Leistungen der 1. Mannschaft. Als eine Errungenschaft im Medienzeitalter muss und soll erwähnt werden, dass auch der FC L im Internet anzuklicken ist. Unter www.FC Lichtental.de erfährt man einiges über den Verein.

2001/02
Mit viel Zuversicht startete man in die neue Runde, die 3. unter dem Trainer Rudi Röder, mit neuem Co-Trainer Wolfgang Huck. Grund der positiven Einstellung war der 3. Sieg in Folge bei den Stadtmeisterschaften. Doch kam alles anders als erhofft. Erst am vorletzten Spieltag konnte der FC L mit einem Kantersieg von 8:1 gegen den FV Hörden den Klassenerhalt sichern. Für die 3. Mannschaft kam nach 18 Jahren in Folge von Spielermangel das Aus.

2002/03
Die wohl schwärzeste Saison für den FC Lichtental in seiner 75jährigen Vereinsgeschichte begann mit einem Paukenschlag. Nicht weniger als 11 Stammspieler der 1. Mannschaft verließen den Verein. Es ist müßig nach den wahren Gründen zu suchen. Die Vereinsführung musste mit der Tatsache zu recht kommen und den Weggang akzeptieren. Volker Robl, der als Spielertrainer verpflichtet wurde, trat trotzdem dieses schwere Amt an. Die 1. Mannschaft setzte sich nun aus Spielern der 2. und 3. Mannschaft zusammen. Der Abstieg in die Kreisklasse schien schon vor Anpfiff der Runde vorprogrammiert. Das erste Spiel, ein Pokalspiel in Ulm, wurde gewonnen, aber in der Pflichtrunde gelang den Spielern über die ganze Saison nur 3 Unentschieden. Das heißt: 32 Verbandsspiele nur 3 Punkte, zuwenig für den Klassenerhalt.

Das BT vom 8. Juni 2003 erkannte die Leistung mit den Worten an: "Hut ab vor dem FC L, der nach dem "Ausverkauf" die von vornherein völlig aussichtslose Runde sportlich und fair durchgezogen hat". Diese Beurteilung sagt alles über die Moral der jungen Spieler aus. Bravo! Außerhalb des Spielfeldes konnte man jedoch positive Leistungen verzeichnen. Mit hohem Aufwand, Zeit und Geld, wurde das Clubhaus mit vielen freiwilligen Helfern, saniert, renoviert und auch planmäßig wieder eröffnet.

2003/04
Nach dem der FC L den bitteren Abstieg in die Kreisliga A akzeptiert und auf Grund der Leistungen ja unausweichlich war, versuchte man mit dem neuen Trainer Janusz Niedworok und jungen, aus der eigenen Jugend kommenden Spielern einen sportlichen Neuanfang. Doch die Punkterunde wurde nicht einfach für die unerfahrenen Spieler. Bis zum Schluss war die untere Tabellenhälfte die Heimat der 1. Mannschaft. Erst im letzten Auswärtsspiel in Schwarzach konnte sich der FC L mit einem 3:1 Sieg den Klassenerhalt sichern. Der 10. Tabellenplatz stand am Ende zu Buche. Trotz der großzügigen Renovierung des Clubhauses verstand es der neue Pächter nicht, die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Enttäuscht über die Leistungen musste der Pachtvertrag wieder gekündigt werden. Die Initiative von Rosi Breig und ihren fleißigen Helferinnen ist es zu verdanken, dass die Lichter nicht ganz ausgingen, und die Bewirtung zu den Heimspielen weiter lief. Danke!

2004/05
Im Jubiläumsjahr sieht es für die jungen und einsatzfreudigen Spielern recht viel versprechend aus. Man muss den Jungen etwas Zeit geben, um mit dem Trainer Niedworok und Co-Trainer Wolfgang Huck wieder zu einer starken Truppe zusammen wachsen zu können. Wir, die Vereinsführung und die treuen Zuschauer stehen hinter diesen Aktiven und wünschen toi, toi, toi.

Fortsetzung folgt..


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